Für einen Krankenhausaufenthalt, einen geplanten Eingriff oder eine OP packst du deinen Ausweis, die von der Station genannten Unterlagen, eine aktuelle Medikamentenliste, bequeme Kleidung, Unterwäsche, zweierlei Schuhe, Hygieneartikel und dein Handy mit Ladegerät ein. Das ist die Grundausstattung, keine Pflichtliste für jede Station. Lies vor dem Packen die Nachricht der Klinik oder die Website des Krankenhauses, oder ruf in der Patientenaufnahme an. Die Station kann bestimmte Befunde, Facharztberichte oder Kleidung verlangen und zugleich Dinge stellen, die Patienten in einem anderen Krankenhaus selbst mitbringen.
Die Liste gilt für Erwachsene im Krankenhaus, auch bei der Aufnahme für einen geplanten Eingriff oder eine OP. Das Vorbereitungsblatt des Krankenhauses ersetzt sie nicht, und für die Geburt ist sie nicht gedacht. Musst du als Notfall ins Krankenhaus, hol sofort Hilfe, auch wenn die Tasche nicht gepackt ist. Dokumente und persönliche Dinge kann später eine nahestehende Person bringen.
Vor dem Packen die Vorgaben der Station prüfen
Eine allgemeine Checkliste hilft, das Wichtigste nicht zu vergessen, ersetzt aber nicht die Hinweise der Klinik. Eine Aufnahme zur Diagnostik läuft anders ab als eine auf der Inneren Station, und eine tagesklinische Behandlung wieder anders. Kläre zuerst diese 5 Punkte:
- Wo und wann du dich melden sollst. Notiere den Namen der Station, das Gebäude, das Stockwerk und die Telefonnummer der Patientenaufnahme oder des Sekretariats.
- Welche Dokumente und Befunde verlangt werden. Geh nicht davon aus, dass jeder Befund aus einer Praxis oder Klinik auch in der anderen vorliegt.
- Ob du nüchtern kommen musst. Wenn ja, frag nach, ab wann du nichts mehr essen oder trinken darfst und wie du mit den Medikamenten umgehst, die du morgens nimmst.
- Ob du eigene Medikamente oder Geräte mitbringen sollst. Die Klinik kann dich um die Originalpackungen bitten. Pack Medikamente aber nicht ohne Absprache ein und nimm sie auf der Station nicht selbstständig ein.
- Was das Krankenhaus stellt. Handtuch, Tasse, Besteck, Hygieneartikel oder Kleidung stellt manches Krankenhaus selbst, in anderen bringst du sie mit. Kläre das, bevor du einkaufst.
Was mitnehmen ins Krankenhaus? Die Mindestliste
Für einen kurzen Aufenthalt reicht eine kleine, weiche Tasche, die in den Schrank passt. Pack keinen vollen Koffer „für alle Fälle“. Dauert der Aufenthalt länger, kann eine nahestehende Person saubere Kleidung bringen und getragene Sachen mitnehmen.
| Kategorie | Minimum | Vor dem Losgehen prüfen |
|---|---|---|
| Dokumente | Ausweis, Einweisungsschein, Gesundheitskarte, geforderte Befunde und Unterlagen | Ob die Station eine eigene Dokumentenliste genannt hat |
| Gesundheitsinfos | Medikamentenliste mit Dosierung, Allergien, chronische Erkrankungen und Kontaktperson | Ob die Liste aktuell und gut lesbar ist |
| Kleidung | Schlafanzug, Unterwäsche, Socken, leichte Jacke, Hausschuhe und Badelatschen | Ob die Kleidung nicht drückt und sich leicht anziehen lässt |
| Hygiene | Zahnbürste, Zahnpasta, milde Waschlotion, Handtuch, Taschentücher und Kamm | Ob die Kosmetik in kleinen, dichten Behältern ist |
| Kontakt und Komfort | Handy, beschriftetes Ladegerät, Kopfhörer und kleine Wasserflasche, wenn du trinken darfst | Ob die Station Elektronik oder Essen einschränkt |
Dokumente, Befunde und medizinische Informationen
Pack für eine geplante Aufnahme deinen Ausweis und den Einweisungsschein ein. Auch die Gesundheitskarte deiner Krankenkasse gehört dazu. Nimm außerdem die Unterlagen mit, die die Station nennt: aktuelle Befunde, Entlassungsberichte früherer Krankenhausaufenthalte, Facharztberichte und Unterlagen zum Grund der Aufnahme.
Leg die Dokumente in eine beschriftete Mappe. Nimm nicht dein ganzes Archiv ungefiltert mit. Am nützlichsten sind aktuelle Unterlagen zur jetzigen Behandlung und zu Erkrankungen, die den Aufenthalt beeinflussen können.
- Ausweis;
- Einweisungsschein und Gesundheitskarte;
- geforderte Befunde und Facharztberichte;
- letzte Entlassungsberichte aus dem Krankenhaus, wenn sie wichtig sind;
- gut lesbare Liste aller Medikamente mit Dosierung und Einnahmezeiten;
- Liste der Allergien, auch der Reaktionen auf Medikamente;
- kurze Info zu chronischen Erkrankungen und medizinischen Geräten, die du nutzt;
- Name und Telefonnummer einer Person, die vom Personal benachrichtigt werden kann;
- Vollmacht oder Betreuungsunterlagen, wenn du sie in deiner Situation brauchst.
Schreib die Medikamentenliste auch dann auf Papier, wenn du sie im Handy hast. Notiere Name, Wirkstärke, Dosis, Einnahmezeit und den Grund der Einnahme. Ergänze rezeptfreie Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel und Mittel, die du nur bei Bedarf nimmst. Ein Foto der Packungen ist schlechter lesbar als ein übersichtliches Blatt.
Medikamente und eigene medizinische Geräte
Während des Aufenthalts stellt das Krankenhaus die Medikamente für die Behandlung, auch deine Dauermedikamente oder passende Alternativen. Am wichtigsten ist deshalb, dass das Personal vollständige Informationen bekommt. Bittet die Station dich, eigene Medikamente mitzubringen, nimm sie in den Originalpackungen mit und gib sie nach den Regeln der Klinik beim Personal ab.
Bewahre eigene Tabletten nicht im Nachttisch auf und nimm sie nicht ohne Wissen des Personals ein. Der Arzt kann die Dosis oder die Einnahmezeit ändern oder ein Mittel vorübergehend absetzen. Nimmst du zur Dosis der Station noch deine Dosis von zu Hause, kann es leicht zu Fehlern kommen.
Wenn du im Alltag Geräte oder persönliche Hilfsmittel nutzt, frag, was du mitbringen sollst. Das können Brille und Etui, Hörgerät mit Batterien, Prothesenbehälter, Gehstock, Rollator, Blutzuckermessgerät oder ein anderes Gerät sein. Beschrifte Etuis und lose Teile mit Vor- und Nachnamen. Bei einem Spezialgerät nimm die Anleitung und die Modellangaben mit, wenn die Station darum bittet.
Welche Kleidung ins Krankenhaus? Schlafanzug, Bademantel und Hausschuhe
Die beste Kleidung fürs Krankenhaus ist weit, luftig und leicht allein anzuziehen. Die Ärmel sollten Blutabnahme, Blutdruckmessen und den Zugang zur Kanüle nicht behindern. Statt eines eleganten Nachthemds wähl Sachen, die sich oft waschen lassen und um die es nicht schade ist, wenn sie schmutzig werden.
| Teil | Praktische Wahl | Besser vermeiden |
|---|---|---|
| Schlafanzug oder Nachthemd | Weit, mit großem Ausschnitt oder vorne zum Aufknöpfen | Enge Bündchen, schwierige Verschlüsse und sehr lange Hosenbeine |
| Bademantel oder leichte Jacke | Dünnes Modell oder Sweatjacke, leicht auszuziehen | Schwerer, voluminöser Bademantel, der die halbe Tasche füllt |
| Hausschuhe | Mit festem Halt, rutschfester Sohle und in passender Größe | Lose Latschen zum Laufen auf dem Flur |
| Badelatschen | Leicht, abwaschbar und schnell trocken | Nasse Badelatschen als Hausschuhe am Bett |
| Kleidung für tagsüber und die Entlassung | Weiche Hose, weites Shirt und eine Schicht passend zum Wetter | Gürtel, enger Bund, Schmuck und Schuhe, die schwer anzuziehen sind |
Pack Hausschuhe zum Laufen und Badelatschen für die Dusche getrennt ein. Dazu kommen Unterwäsche und Socken für jeden Tag plus je ein Teil als Reserve, wenn in der Tasche Platz ist. Bist du eingeschränkt beweglich, wähl Kleidung, die sich vorne öffnen lässt, und kläre mit dem Personal, ob du bestimmte Kleidung brauchst.
Hygiene und persönliche Dinge
Mit dem Kulturbeutel sollst du Zähne, Gesicht und Körper waschen können, ohne das ganze Regal zu belegen. Füll Kosmetik in kleine, beschriftete Fläschchen um oder nimm Reisegrößen. Alles, was auslaufen kann, kommt zusätzlich in einen Beutel.
- Zahnbürste und Zahnpasta;
- mildes Duschgel, Seife oder Waschlotion;
- Shampoo, wenn Aufenthalt und Gesundheitszustand das Haarewaschen erlauben;
- Deo mit mildem Duft;
- Kamm oder Bürste und Haargummis;
- Duschtuch und kleineres Gesichtshandtuch;
- Taschentücher und Feuchttücher;
- Brille, Hörgerät, Prothesenbehälter oder andere persönliche Hilfsmittel;
- Binden, Slipeinlagen oder andere Hygieneartikel, die du nutzt;
- Beutel für nasse und schmutzige Kleidung.
Verzichte auf intensives Parfüm. Im Mehrbettzimmer kann der Duft Menschen mit Übelkeit, Migräne oder Überempfindlichkeit stören. Rasierer, Schere und andere scharfe Gegenstände nimmst du nur mit, wenn du sie brauchst und die Station sie erlaubt.
Was mitnehmen ins Krankenhaus für 1, 3 oder 4 Tage
Die Dauer des Aufenthalts ändert vor allem die Menge an Kleidung und Hygieneartikeln. Dokumente, Medikamentenliste, Handy und persönliche Hilfsmittel brauchst du unabhängig davon, ob du einen Tag oder vier Tage bleibst. Die Mengen unten sind ein Ausgangspunkt für selbstständige Erwachsene, keine medizinische Vorgabe.
| Aufenthalt | Kleidung und Textilien | So packst du nicht zu viel ein |
|---|---|---|
| 1 Tag oder eine Nacht | 1 Schlafanzug, 2 Sets Unterwäsche und Socken, leichte Jacke, Handtuch, Hausschuhe und Badelatschen | Nimm Kosmetik in Mini-Größen mit; für die Entlassung reicht die Kleidung, in der du ankommst, wenn sie sauber bleibt |
| 3 Tage | 2 Schlafanzüge, 4 Sets Unterwäsche und Socken, Tageskleidung, leichte Jacke, 1 bis 2 Handtücher | Lass zu Hause ein beschriftetes Reservepaket, das jemand bringt, falls der Aufenthalt länger dauert |
| 4 Tage | 2 bis 3 Schlafanzüge, 5 Sets Unterwäsche und Socken, 1 bis 2 Tagesoutfits, leichte Jacke, 2 Handtücher | Nimm nicht mehr Kosmetik und Elektronik mit; erhöhe nur den Vorrat an Dingen, die schmutzig werden |
Bei Inkontinenz, einem Stoma, speziellen Verbänden oder anderen dauerhaften Bedürfnissen sehen die Mengen anders aus. Kläre mit der Station, welche Mittel das Krankenhaus stellt und welche du mitbringen musst. Leg keinen Vorrat für mehrere Wochen an, wenn der geplante Aufenthalt nur ein paar Tage dauert.
Essen, Snacks und Getränke im Krankenhaus
Das Krankenhaus versorgt dich mit Mahlzeiten passend zur verordneten Kost. Eigene Snacks können trotzdem zwischen den Mahlzeiten oder am Entlassungstag nützlich sein, aber nur, wenn das Personal sie erlaubt und du sie sicher aufbewahren kannst. Bei Untersuchungen, Eingriffen, Diabetes, Schluckbeschwerden oder einer verordneten Diät kann schon ein einfacher Müsliriegel die falsche Wahl sein.
Frag, bevor du Essen einpackst:
- ob du am Aufnahmetag nüchtern sein musst;
- ob du Wasser trinken darfst und bis wann;
- ob es auf der Station einen Kühlschrank für Patienten gibt;
- ob du eigene Lebensmittel im Zimmer aufbewahren darfst;
- ob die Diät oder der Untersuchungsplan bestimmte Zutaten ausschließt.
Wenn nichts dagegen spricht, wähl kleine, original verschlossene Portionen, die keine Kühlung brauchen, nicht krümeln und nicht stark riechen. Das kann ein trockener Snack sein, den das Personal erlaubt hat. Nimm kein selbstgekochtes Essen für mehrere Tage mit, solange du nicht sicher bist, dass die Station die Aufbewahrung erlaubt. Beschrifte die Wasserflasche, und pack Tasse und Besteck nur ein, wenn das Krankenhaus sie auf seiner Liste nennt.
Handy, Ladegerät und Dinge, die den Aufenthalt angenehmer machen
Mit dem Handy hältst du Kontakt zu deinen Liebsten und kannst Unterlagen in der ePA-App deiner Krankenkasse ansehen. Beschrifte das Ladegerät und wähl ein Kabel, das lang genug ist, damit es zwischen Steckdose und Nachttisch nicht spannt. Nimm keine Verlängerungsschnur ohne Erlaubnis der Klinik mit. Deine Geräte dürfen das Personal nicht bei der Arbeit behindern und den Weg am Bett nicht versperren.
Nützlich sind oft Kopfhörer, Ohrstöpsel, Schlafmaske, ein Buch, ein Notizbuch und ein Stift. Eine Powerbank nimmst du nur mit, wenn die Station sie erlaubt. Einen teuren Laptop oder ein Tablet lässt du besser zu Hause. Im Mehrbettzimmer nutzt du Kopfhörer, schaltest Benachrichtigungen stumm und machst keine Aufnahmen von anderen Patienten.
Wie du die Krankenhaustasche packst, damit alles griffbereit ist
Sortier die Sachen danach, wann du sie brauchst. Dokumente sollten sofort griffbereit sein, Schlafanzug und Hausschuhe nach der Aufnahme, die Reservekleidung kann weiter unten liegen. Mit 3 kleineren Beuteln klappt das besser als mit einer Tasche voller loser Sachen.
- Aufnahmemappe. Ausweis, Einweisungsschein, Befunde, Medikamentenliste und Kontaktdaten der Bezugsperson.
- Beutel fürs Bett. Handy, Ladegerät, Brille, Taschentücher, Wasser, wenn erlaubt, und Dinge für die ersten Stunden.
- Beutel für den Aufenthalt. Kleidung, Handtücher, Kulturbeutel, Badelatschen und ein Wäschebeutel für Schmutzwäsche.
Beschrifte deine Sachen mit Vor- und Nachnamen, vor allem Ladegerät, Brillenetui, Hörgerät, Prothese und Gehhilfen. Lass zu Hause ein kleines Reservepaket mit sauberem Schlafanzug, Unterwäsche und Kosmetik. Eine nahestehende Person bringt es nur, wenn der Aufenthalt länger dauert.
Was du nicht ins Krankenhaus mitnehmen solltest
- Viel Bargeld, Schmuck und andere Wertsachen. Wenn du sie nicht zu Hause lassen kannst, frag nach der Wertsachenverwahrung des Krankenhauses und heb die Quittung auf.
- Die ganze Hausapotheke. Schreib eine Liste deiner Medikamente und nimm eigene Mittel nur nach Absprache mit der Station mit. Die Hausapotheke bleibt zu Hause.
- Medikamente, die du in unbeschriftete Dosen umgefüllt hast. Das Personal muss Name, Wirkstärke und Verfallsdatum des Mittels eindeutig erkennen können.
- Einen großen Koffer und mehrere Outfits für jeden Tag. Der Platz im Schrank am Bett ist begrenzt.
- Essen, ohne die Vorgaben zu prüfen. Untersuchungen oder die Diät können verlangen, dass du zeitweise weniger oder nichts isst und trinkst.
- Scharfe Gegenstände und Elektrogeräte ohne Erlaubnis. Die Hausordnung der Station kann ihre Nutzung einschränken.
- Stark duftende Kosmetik. Der Geruch kann andere Patienten stören.
- Alkohol und andere verbotene Substanzen. Das gehört nicht ins Krankenhausgepäck, egal wie lange du bleibst.
Du kannst Wertsachen in Verwahrung geben, musst es aber nicht. Am einfachsten packst du nur Dinge ein, die du brauchst und leicht beschriften kannst.
Was mitnehmen ins Krankenhaus für einen geplanten Eingriff oder eine OP
Nimm zu einem geplanten Eingriff oder einer OP die Dinge der Grundliste mit und die Unterlagen, die beim Vorgespräch genannt wurden. Stell Untersuchungen, Bescheinigungen oder Medizinprodukte nicht nach einer zufälligen Liste aus dem Internet zusammen. Welche Untersuchungen und Facharztberichte nötig sind, legt die Klinik fest, die dich auf den Aufenthalt vorbereitet.
Prüf vor dem Losgehen getrennt die medizinische Vorbereitung, die Dinge für den Aufenthalt und die Heimfahrt. Jeder dieser Punkte kann je nach Eingriff und Art der Narkose anders aussehen.
| Bereich | Was du mitnimmst oder klärst | Worauf du achten solltest |
|---|---|---|
| Aufnahmehinweise | Uhrzeit und Ort der Aufnahme, Vorbereitungsblatt, Telefonnummer der Station | Übernimm keine Vorgaben aus einem anderen Krankenhaus oder für einen anderen Eingriff |
| Dokumente und Befunde | Einweisungsschein, Befunde, Facharztberichte, Entlassungsberichte und Datenträger mit bildgebenden Befunden, wenn verlangt | Kläre, welche Dokumente im Original nötig sind und wie lange Befunde gültig bleiben |
| Medikamente, Allergien und chronische Erkrankungen | Aktuelle Medikamentenliste mit Dosierung, Allergieliste und Infos zu Erkrankungen und früheren Narkosen | Setz keine Medikamente ab und nimm sie nicht anders ein, solange du keine persönliche Anweisung hast |
| Essen und Trinken | Genaue Info der Klinik, ab wann die Einschränkungen gelten und wie du mit den Medikamenten umgehst | Übertrag nicht eine Nüchternzeit auf alle Eingriffe und Patienten |
| Schlafanzug oder Nachthemd | Weite Kleidung nach Vorgabe der Station sowie Unterwäsche und Kleidung für die Entlassung, die am operierten Bereich nicht drückt | Kauf kein spezielles Nachthemd, bevor du weißt, ob du es brauchst |
| Persönliche Hilfsmittel | Beschriftete Etuis für Brille, Kontaktlinsen, Hörgerät oder Zahnprothese, wenn du sie nutzt | Kläre, wann du sie ablegen musst und wem du sie zur Aufbewahrung gibst |
| Heimweg | Telefonnummer der Person, die dich abholt, weite Kleidung und abgesprochene Heimfahrt | Frag nach, ob die Klinik nach der Narkose die Abholung durch einen Erwachsenen verlangt und das Autofahren verbietet |
Pack Kompressionsstrümpfe, Verbandsmaterial, Mittel zur Darmvorbereitung oder andere Medizinprodukte nicht auf eigene Faust ein. Nimm sie nur mit, wenn die Klinik ein bestimmtes Produkt oder bestimmte Angaben genannt hat. Genauso beim Rasieren im OP-Bereich: Entferne die Haare nicht selbst, wenn du keine entsprechende Anweisung bekommen hast.
Für die Geburt gibt es eine eigene Liste. Wenn du zur Entbindung fährst, nutze die Kliniktasche für Mama und Baby. Musst du als Notfall ins Krankenhaus, hol nicht erst noch die Tasche und schieb die Fahrt nicht auf.